Abführmittel

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Abführmittel: Die effektive Hilfe bei Verstopfung und Verdauungsproblemen

In der heutigen Zeit leiden immer mehr Menschen unter Verdauungsbeschwerden und Verstopfungen. Gründe dafür sind neben einer ungesunden Ernährung und Bewegungsmangel auch Stress und Hektik im Alltag. Manchmal können diese Beschwerden jedoch auch Zeichen für ernster zu nehmende Erkrankungen sein. Daher sollte man bei anhaltenden Problemen unbedingt einen Arzt aufsuchen und auf keinen Fall Laxantien oder Abführmittel als Dauerlösung verwenden. Doch welche Abführmittel gibt es und wann sollte man sie anwenden? Wir haben für Sie die wichtigsten Infos zusammengestellt und geben Tipps zum richtigen Umgang mit rezeptfreien Medikamenten zur Förderung der Verdauung.

Welche Abführmittel gibt es?

Abführmittel aus der Gruppe der Laxantien

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen verschiedenen Gruppen von Abführmitteln, die je nach Wirkstoff und Anwendungsgebiet unterschiedliche Wirkungsweisen haben. Osmotische Laxantien, wie Magnesiumsulfat oder Lactulose, ziehen Wasser in den Darm und führen so zu einem vergrößerten Stuhlvolumen, was wiederum die Stuhlpassage erleichtert. Als Salzlaxantien bezeichnet man Abführmittel, die mit hochkonzentrierten Salzen arbeiten. Diese bewirken einen starken Flüssigkeitseinstrom in den Darm und können so zu einer raschen Entleerung führen. Beispiele für Salzlaxantien sind Glaubersalz und Bittersalz.

Darmreinigungsmittel für eine gründliche Darmspülung

Für die präoperative Darmreinigung oder zur Vorbereitung auf eine Darmspiegelung werden so genannte Darmreinigungsmittel, wie zum Beispiel Macrogol oder Natriumpicosulfat, eingesetzt. Diese Mittel führen innerhalb kurzer Zeit zu einer vollständigen Entleerung des Darms und sollen so die Sichtverhältnisse für den Arzt verbessern.

Stuhlweichmacher

Stuhlweichmacher sind Abführmittel, die den Stuhl durch zusätzliche Wasserbindung aufweichen und somit sein Volumen erhöhen. Beispiele hierfür sind Glyzerin oder Bisacodyl. Diese Abführmittel sind insbesondere für Personen geeignet, die unter einer harten Stuhlentleerung leiden.

Abführmittel auf pflanzlicher Basis

Es gibt auch natürliche Abführmittel, die vorwiegend auf pflanzlichen Inhaltsstoffen basieren. Diese Mittel, wie zum Beispiel Sennesblätter oder Aloe vera, wirken in der Regel schonender als chemische Präparate und werden daher oft auch zur längerfristigen Behandlung von Verstopfung empfohlen.

Diagnose und Ursachen von Verstopfung

Es gibt zahlreiche Ursachen für eine Verstopfung und die Diagnose ist manchmal gar nicht so einfach. Faktoren wie eine unausgewogene Ernährung, mangelnde Bewegung oder auch erbliche Veranlagungen können zu einer trägen Verdauung führen. In einigen Fällen kann auch eine schwere Erkrankung, wie ein Tumor oder eine Schilddrüsenunterfunktion, Ursache für die Beschwerden sein.

Deswegen ist es wichtig, bei anhaltender oder wiederkehrender Verstopfung einen Arzt aufzusuchen. Dieser kann über eine gezielte Untersuchung eine organische Ursache ausschließen und eine entsprechende Behandlung vorschlagen.

Abführmittel richtig anwenden und Nebenwirkungen vermeiden

Abführmittel sollten nicht als Dauerlösung eingesetzt werden, da hierdurch die Darmtätigkeit auf Dauer geschwächt werden kann. Auch kann es zu einer Abhängigkeit von den Medikamenten kommen oder zu Nebenwirkungen wie Durchfall oder Bauchschmerzen. Daher ist eine Anwendung lediglich als kurzfristige Hilfe, beispielsweise bei akuter Verstopfung, sinnvoll.

Es ist zudem wichtig, die Dosierungsempfehlungen genau zu beachten und über die Dauer der Anwendung und die Wahl des richtigen Präparates Rücksprache mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker zu halten.

Abführmittel online kaufen (Infos):

– Bei akuter Verstopfung und anderen Verdauungsproblemen können verschiedene Abführmittel zum Einsatz kommen.
– Unterscheidung zwischen Osmotischen Laxantien (z.B. Magnesiumsulfat), Salzlaxantien (z.B. Glaubersalz) und Darmreinigungsmittel (z.B. Natriumpicosulfat).
– Auch pflanzliche Abführmittel, wie Sennesblätter oder Aloe vera, sind verfügbar.
– Verstopfung kann auf unterschiedliche Ursachen zurückführen: unausgewogene Ernährung, mangelnde Bewegung, organische Ursachen.
– Vor der Anwendung von Abführmitteln sollte immer ein Arzt konsultiert werden, um eine genaue Diagnose zu stellen und die richtige Behandlung vorzuschlagen.
– Abführmittel sollten nur kurzfristig angewendet werden und nicht als Dauerlösung dienen, um Nebenwirkungen und Abhängigkeiten zu vermeiden.
– Beim Kauf von Abführmitteln online sollte auf eine seriöse Website, wie Online-Apotheken oder Fachshops, geachtet werden und die Wahl des Abführmittels sollte in Absprache mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker erfolgen.